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Kulturverein PODIUM Kaufbeuren e.V.

Die über viele Jahre aufgebauten guten Kontakte zu namhaften Künstlern und Agenturen ermöglichen ein attraktives Angebot unterschiedlichster Veranstaltungen zu präsentieren. Bei uns gibt es schwerpunktmäßig Kabarett, Musik, Ausstellungen sowie über diese Bereiche hinausgehende Darbietungen.

Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die Förderung lokaler und regionaler Gruppen und Künstlerinnen und Künstler.

Das aktuelle Programm in der Kleinkunstbühne:

16.01.2019 - Mittwoch

Bilder auf Leinwand und Papier

Das Künstlerpaar Jusha + Sven Mueller, bekannt durch vielzählige Kunst-am-Bau-Arbeiten, Installationen, Performances und Ausstellungen, gehört zu den wenigen im Allgäu ansässigen Künstlern, die auch international ausstellen und performen.

In den letzten Jahren haben sie die Kunstform der Performance als eine Aktions-Malerei weiterentwickelt, die sich nicht der Musik, sondern vielmehr den sie umgebenden Klängen verpflichtet.

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Matthias Tretter - „Pop“

22.06.2019 - Samstag 20:00 Uhr

Kabarett

“In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.” Andy Warhol meinte es tatsächlich ernst, als er jedem diesen Quatsch versprach.

Was einem Blondchen in Friedenszeiten ebenso einfällt – herrlich naiv! Aus den 15 Minuten sind ja längst 140 Zeichen geworden. Zwar wird auch damit niemand zwingend berühmt, aber mitunter zumindest US-Präsident.

Was mit Casting-Shows begann, erreicht in Donald Trump nun endlich seinen sturmfrisierten Höhepunkt: Das Zeitalter des Amateurs. Blogger sind die neuen Journalisten, Hipster die neuen Bierbrauer, AfDler die neuen CDUler. Sänger kriegen den Literatur-Nobelpreis, Kinder erziehen ihre Eltern, das Oval Office ist der neue Hobbykeller. Und außenrum und untendrunter die Welt, die schlingert, dass es selbst den Profis schlecht wird.

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Jürgen Becker - „Volksbegehren“

29.06.2019 - Samstag 20:00 Uhr

Kabarett

Die Kulturgeschichte der Fortpflanzung

Blattläuse haben es leicht. Wenn ihnen nach Fortpflanzung zumute ist, gebären die Lausmädels ohne Zutun eines Lausbuben bis zu zehn Töchter am Tag. Sie müssen nicht fragen: „Zu mir oder zu dir? Sie fragen: „Zu mir oder zu mir?“ So einfach kann das Leben sein. Doch etwas muss ja dran sein am Sex.

So wundern wir uns über das Tierhafte unserer Körper und empfinden Sie gelegentlich als peinlich, abstoßend und vulgär..Kann die Religion diese Scham erklären oder erklärt die Scham gar die Religion? Denn in der bunten Götterwelt finden wir bereits alle Spielarten der Sexualität wieder, auch die Homoerotische. Und schon immer hat die Religion das versucht, was wir heute endlich geschafft haben: Wir können Kinder zeugen ohne Zeugungsakt und Sex genießen ohne Kinder zu zeugen.

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